Hi meine Liebe, schön dass du da bist 🙂

Mariella blowjob coach
Ich heiße Mariella, bin 24 Jahre jung und dein Blowjob Coach!Da meine bisherigen Partner von meinen Blowjob-Qualität hellauf begeistert waren, und ich meinen engeren Freundinnen bereits erfolgreich weiterhelfen konnte, habe ich entschlossen, hier auch mit Dir mein Wissen zu teilen. Meine Blowjob Kenntnisse sind allesamt angelesen und in der Praxis getestet.Liebe Grüße und viel Spaß beim Lesen und Blasen,
deine Mariella 🙂

Blowjob – mit Gefühl zum Orgasmus

Nun, das Thema Blowjob ist sicherlich nichts, was wir zwischen Tür und Angel besprechen sollten. Daher nehmen wir uns etwas Zeit, um die kleine Spielerei, die durchaus zum Vorspiel gehören kann, näher unter die Lupe zu nehmen. Zuerst einmal: der Blowjob, welcher auch als „Blasen“, französischer Sex, Fellatio oder Sucking bezeichnet wird, ist etwas, was Männer lieben. Viele Frauen hingegen fühlen sich bei diesem Liebesakt jedoch weniger wohl. Woran mag das liegen? Wir gehen die Sache daher Schritt für Schritt durch, denn eines ist klar: um den Mann zu verwöhnen, braucht man kein Künstler zu sein. Dennoch gibt es einige Tipps und Kniffe, damit auch du deinen Partner gefühlvoll zum Orgasmus bringen kannst.

Der Blowjob ist kein Pflichtprogramm

Zunächst möchte ich dir sagen, dass du nichts tun musst, was du nicht willst. Wenn dir die Vorstellung, das besten Stück deines Partners in den Mund zu nehmen, nicht behagt, dann solltest du das auch nicht tun. Du selbst musst dazu bereit sein, schließlich ist es nichts, was wir täglich in den Mund nehmen. Verspürst du hingegen selbst Lust und möchtest es probieren: why not? Es ist etwas, was Frauen schon seit Jahrhunderten für die Herren der Schöpfung tun. Dabei gehst du jedoch nicht nur in die Knie und vollziehst ein „Rein-Raus-Theaterstück“. Die Technik macht das Liebespiel erst perfekt.

Sei ganz du selbst

Zugegeben: eine Anleitung vorzutragen macht dich sicherlich nervös, daher gehen wir es ganz locker an. Wichtig ist, dass die richtige Stimmung aufkommt. Ist diese Vorhanden, dann kannst du auch loslegen. Achte darauf, dass Ihr beide entspannt seid – so könnt Ihr Euch voll und ganz auf das Vorhaben konzentrieren. Legt dazu Handys oder andere störende Geräte beiseite. Stellt die Türklingel ab, macht den Fernseher aus und konzentriert Euch ganz einfach auf Euch.

Ups, wie peinlich!

Dir muss absolut nichts peinlich sein. Weder ein Schmatzgeräusch, noch ein wenig Seufzen. Das ist eben Sex, auch wenn wir hier von der oralen Befriedigung sprechen. Pass lediglich auf, dass dein Zähne nicht im Weg sind. Das kann durchaus schon mal schwierig sein. Aber mit ein wenig Übung, wird auch diese Aufgabe recht einfach sein. Versuch dich nicht unter Druck zu setzen: es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wir verrichten beim Blasen tatsächlich ein kleines Stück Arbeit. Die gleichmäßigen Bewegungen, den Würgereflex unter Kontrolle behalten, eventuelle Liebkosungen mit der Zunge und natürlich die Atmung nicht vergessen: es heißt schließlich nicht umsonst Blowjob. Dennoch macht es Spaß – du wirst sehen.

Mit der richtigen Position klappt der Blowjob

Nicht jeder Mann kommt sofort – so ein Akt kann durch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Daher solltest du stets eine Position erwählen, die auch für dich bequem und angenehm ist. Wenn du seitlich liegst, ist es für deinen Nacken schonender, als wenn du vor ihm kniest. Allerdings musst du selber herausfinden, welche Stellung für dich praktisch ist, damit du ihn zum Höhepunkt bringst.

Volle Power bis zum Ende – wohl eher nicht

Auch wenn die meisten Frauen der Meinung sind, dass schnelles Auf-und-Ab des Rätsels Lösung darstellen, so kann ich dich beruhigen: ein Blowjob stellt kein Marathon dar. Entspann dich und starte die Verführung langsam und mit Bedacht. Es soll letztlich für deinen Partner und auch für dich angenehm sein. Um ihn nicht zu verletzen, brauchst du nicht rabiat loslegen. Wie bei allen anderen sexuellen Praktiken beginnt alles mit einem Kuss. Auch dein Partner wird sich freuen, wenn du nicht sofort mit der Tür ins Haus fällst, sondern dir ein wenig Zeit lässt. Wird alles ein wenig hinausgezögert, steigt die Spannung.

Mit Küssen wird gestartet. Wandere einfach ganz zärtlich vom Mund über den Hals bis zu seiner Brust. Mach ihn ein wenig verrückt – das schürt die Vorfreude auf die kommenden Ereignisse. Sei nicht zu hektisch, sondern arbeite dich Stück für Stück voran. Du hälst jetzt die Zügel in der Hand und kannst das Tempo bestimmen. Lass dich allerdings nicht von ihm nach unten drücken: das ist wenig taktvoll. Lass ihn ein wenig warten und zappeln, der Blowjob soll doch Spaß machen und nicht binnen Sekunden abgearbeitet werden. In diesem Video wird das auch angesprochen:

Spiele mit der Zunge

Es liegt doch klar auf der Hand, dass für den Blowjob auch die Zunge genutzt werden kann. Diese stimuliert deinen Partner und macht ihn noch empfänglicher für den Oralsex. Mit der Hand hälst du sein bestes Stück bestimmt, aber nicht zu fest in deiner Hand. Nun kannst du mit deinen Lippen und der Zunge die Liebkosungen beginnen. Achte dabei auf die Zähne: diese können sanft in das Spiel eingearbeitet werden, dennoch möchtest du ihn nicht verletzen. Dein Mann ist an der intimsten Stelle wahrlich sehr empfindlich. Ähnlich wie deine Klitoris ist dein Partner am Penis und vorrangig an der Eichel äußerst berührungsempfindlich. Mit den Lippen und der Zunge kannst du praktisch nichts verkehrt machen.

Tipp: schiebe seine Vorhaut leicht zurück und verwöhne deinen Partner zunächst mit der Zungenspitze, bevor du den Penis direkt in deinen Mund aufnimmst. Das erhöht die Spannung, entfacht seine Sinne und sorgt für Abwechslung.

Jetzt ist Zungenarbeit gefragt

Die Eichel steht im vollen Mittelpunkt, ist sie ein ziemlich empfindsamer Bereich des männlichen Geschlechts – während du deinen Partner an dieser Stelle verwöhnst, kann auch die Hand aktiv werden. Das stimuliert deinen Partner, sodass er alles um sich herum vergisst. Halte die Geschwindigkeit gering: wir wollen ja auch nicht, dass unser Partner uns in 2 Sekunden zum Orgasmus bringt. Um die Gefühle weiter zu steigern, kannst du mit der Hand nachhelfen und die Bewegungen mit dem Mund im gleichen Takt vollziehen. Durch die Zusammenarbeit von Hand und Mund bringst du ihn fast um den Verstand. Während er vor überwältigenden Gefühlen explodiert, kannst du dir die Arbeit sogar noch ein Stück erleichtern: mit sanften und gefühlsamen Druck auf sein Perineum (einen Punkt zwischen After und Hoden) stimulierst du während des Blowjobs die Prostata. Damit bringst du deinen Partner nicht nur in den siebten Himmel, sondern intensivierst auch seinen Höhepunkt.

Leichtes Knabbern ist erlaubt

Das Thema Zähne hatten wir bereits, dennoch sollten wir sie nochmals aufgreifen: die Beißerchen, die deinen Partner während des Oralverkehrs in die Quere kommen können. Wir können nichts dafür, lassen sich die Zähne ja nicht mal kurz beiseite schieben. Was lässt sich also tun, um dem Partner beim Blowjob keine Schmerzen zu bereiten?
Achte zunächst darauf, dass immer genügend Abstand zwischen dem Penis und deinen Zähnen vorhanden ist. Sicherlich kannst du durch ein zartes Beißen die Stimmung steigern. Doch die neckische Spielerei sollte deinem Partner nur vorantreiben und ihm keine Schmerzen bereiten. Beim „Lutschen“ sollten sie daher nicht im Weg sein. Drückst du die Lippen enger an die Zähne, so wirkt der Mund wie gepolstert und es kommt nicht zu versehentlichen Beißmomenten.

Saugen, blasen und leichtes Ziehen

Du kennst nicht nur den Begriff Blowjob, sondern auch weitere Bezeichnungen. Blasen oder Saugen werden als Synonyme benutzt, bezeichnen jedoch allesamt das gleiche: den Oralverkehr, der dem Mann zugute kommt. Während das Liebkosen mit der Zunge und das Verführen mit den Lippen auch bei dir in Fleisch und Blut übergeht, kannst du weiter zu Königsdisziplin gehen: dem Saugen. Hierbei lässt du geschickt im Mund die Luft entweichen und umschließt den Penis mit deinen Lippen: es entsteht ein Vakuum. Bedenke jedoch, dass keine Luft mehr in deinen Mund gelangt. Durch dieses Saugen erhält dein Partner noch weitere Lustgefühle – es wird für ihn wie das Paradies auf Erden sein. Arbeitest du nunmehr schön weiter mit der Zunge, dann ist der Orgasmus nicht mehr fern.

Nicht nur auf den Penis achten

Obwohl beim Blowjob ganz klar der Penis im Vordergrund steht, kannst du auch die anderen erogenen Zonen deines Partners ins Liebesspiel einbeziehen. Während deine Lippen, die Zunge und die Hände den Intimbereich behandeln, kannst du auch eine Hand an den Innenseiten der Oberschenkel oder den Po deines Partners massieren. Durch die Streicheleinheiten werden seine Sinne noch weiter geschärft und der Orgasmus vorangetrieben.

Tipp: das Kraulen der Hoden, das Streicheln des Damms (der kleine Steg zwischen Hoden und Anus) sowie des analen Bereichs kann weiterhin starke Emotionen bei deinem Partner auslösen. Versucht einfach zu zweit, was Spaß macht und was beim Liebespiel lohnenswert ist. Da jeder Mensch andere erogene Zonen besitzt, müsst Ihr einfach für Euch herausfinden, welches Bereiche und Stellen mit in den Sex einbezogen werden können.

Deep Throat? Nur, wenn du es willst

Ganz ehrlich: dieser Punkt sollte nur dann genutzt werden, wenn du Herr über deinen Würgereflex bist. Vielleicht hast du den Passus Deep Throat schon mal in einem Erotikfilm verfolgen können. Dabei nehmen die Damen den Penis bis zum Anschlag in den Mund. Das ist zugegeben ein nettes Gadget, aber absolut kein Muss. Wenn du nicht möchtet, lässt du diesen Bereich ganz einfach aus – dein Partner kommt auch ohne dieses Vergnügen ganz sicher zum Orgasmus.

Du bist interessiert, aber ein wenig unsicher: dann übe diese Passage einfach zu Hause. Das lässt sich beispielsweise mit einer Gurke richten. Keine Sorge: du wärst nicht die erste Dame, die das versuchte. Dank dieser Übung kannst du dich selbst schulen. Möchtest du es hingegen lieber mit deinem Partner üben? Auch kein Problem: nutzt einfach die Zweisamkeit. Lege dich auf den Rücken auf das Bett oder die Couch. Der Kopf hängt dazu über der Kante, dein Partner kniet vor dir und du kannst die Bewegungen sowie das Tempo selbst bestimmen.

Schlucken ist ok, aber kein Muss

Der Orgasmus geht mit dem Ejakulat einher – das lässt sich nicht vermeiden. Überleg dir vor dem Oralverkehr daher am besten, ob du es schlucken möchtest oder nicht. Auch hier sollte kein Zwang vorherrschen. Du bestimmst ganz einfach, ob du das volle Programm erwünscht, oder auf eine zusätzliche Ladung verzichten möchtest.

Zugegeben: auch das Sperma ist nicht mein Lieblingsgericht auf der Speisekarte, aber gelegentlich bekommt Frau eben Appetit darauf. Manchmal lässt es sich sogar nicht vermeiden, können wir schon mal überrascht werden. Fakt ist: Sperma ist nicht ungesund, kann jedoch ein wenig eigenartig schmecken. Schluckst du das Ejakulat nach dem Blowjob, so gewinnst du unter Garantie seinen vollen Respekt. Dennoch sollte es nicht die Grundlage für dich sein. Bist du nicht in Stimmung, dann höre im rechten Moment auf.

Gesicht verziehen? Ein No-Go!

Versuch nach dem Orgasmus Ekel-Geräusche oder das Verziehen der Miene zu vermeiden. Dein Partner kann nichts für den Geschmack des Spermas. Mit einem Schluck Wasser im Anschluss lässt sich der bittere Beigeschmack ganz einfach wegspülen. Wir Frauen sollten uns nicht ekeln, sondern Verständnis haben: wir haben im Leben schon so manches geschluckt, da kommen wir auch mit ein wenig Sperma zurecht.

Die Technik macht den Unterschied

Zu heftiges Saugen, ein harter Einstieg, zu viele Zähne – es gibt einiges, was ihm den Blowjob vergeigen kann. Nutze daher die Zeit sinnvoll und überlege, wie du deinen Partner am besten verwöhnen kannst. Bedenke: du hast alles in der Hand. Während vor einigen Jahren das „Blasen“ noch als devotes und unterwürfiges Sexspielchen gehandelt wurde, kann heute gesagt werden, dass die Frau in diesem Moment die Kronjuwelen in den Händen hält. Wer will schon etwas über Unterwürfigkeit lesen? Niemand. Ihr seid beide gleichberechtigte Partner, die Spaß am Leben und an Sex haben.

Hättest du das gewusst? Über 30% aller Frauen weltweit genießen den Blowjob in vollen Zügen. Sie lieben es, ihren Partner oral zu befriedigen und wissen, wie viel es ihm bedeutet. Es ist somit nichts Schlechtes, sondern gehört zu unserer Sexualität und kann demnach mit allen Vorzügen genossen werden.
Wenn du möchtest, schicke ich dir meine besten/von vielen Männern geschätzten Techniktipps per Mail zu – dafür kannst du dich hier eintragen:

Sicherheit geht immer vor!

Wenn du einem Seitensprung oder einem One-night-stand nicht abgeneigt bist, solltest du immer an Safer-Sex denken. Ein Kondom ist nicht nur Sache des Mannes – auch als Frau solltest du immer und allzeit mit Verhütung brillieren können. Das Kondom schützt nicht nur beim normale Sexakt, sondern auch im Rahmen des Oralverkehres. Da wäre nicht nur eine mögliche HIV-Übertragung zu bedenken, sondern ebenso die Infektion mit Gonorrhoe oder gar Syphilis.

Während die Gonorrhoe auch umgangssprachlich als Tripper bekannt ist und als häufigste sexuelle übertragbare Krankheit gilt, handelt es sich bei der Syphilis ebenfalls um eine Krankheit, die durch sexuelle Handlungen übertragen und mit Antibiotika behandelt wird. Beide Krankheitsbilder sind alles andere als schön und sollten tatsächlich ernst genommen werden. Der Nutzen von Kondomen schützt somit nicht nur vor Schwangerschaften und Aids, sondern vor einer Reihe weiterer Krankheiten, die schwerwiegende Folgen haben können.

Dir ist der Geschmack von Plastik zuwider? Natürlich kann man sich köstlicheres vorstellen, dennoch geht Sicherheit vor. Es gibt zudem in der heutigen Zeit Kondome, die mit verschiedenen Geschmacksrichtungen ausgestattet sind. Von Erdbeere über Banane bis hin zu Schokolade findet sich einiges an. Außerdem erspart du dir das Schlucken von Sperma: dieser Einsatz lohnt sich demnach in einigen Punkten.

Dinge, über die niemand spricht

Wenn wir schon mal bei diesem Thema sind, dann können wir auch alle Fakten auf den Tisch legen. Es gibt so vieles, was beim Blowjob unerwähnt bleibt, obwohl es viele Damen stört. Es gibt allerdings nichts, was nicht besprochen werden sollte.

Wenn nur nicht die Haare wären

Ja, du denkst sicherlich jetzt an deine Löwenmähne. Die kann durchaus schon mal beim Oralverkehr in die Quere kommen. Wenn nicht gerade ein Haargummi greifbar ist, kann es durchaus unbequem werden. Du wirst Mühe haben, eine Hand ständig frei zu behalten, um deine Haare zu fixieren. Versuch sie zusammenzudrehen und somit die Kopfhaare aus dem Liebesspiel auszusparen.

Allerdings hab ich an ganz andere Haare gedacht: an die Schambehaarung. Es ist nichts gegen den Busch zwischen den Beinen einzuwenden, allerdings wird es weniger lecker, wenn sich die Haare zwischen den Zähnen verfangen oder im Rachen hängenbleiben. Während du versuchst, die Haare aus deinem Mund zu entfernen, massierst du den Penis einfach mit der anderen Hand weiter. Er muss ja nicht ahnen, dass du gerade anderweitig beschäftigt bist. Hast du das Haar gefunden? Dann kann es munter weitergehen.

Wenn der Kiefer lahmt und die Zunge zieht

Das sind in der Tat weniger schöne Erfahrungen, die wir während eines Blowjobs machen. Wenn es bei deinem Partner mal länger dauert, dann kann das Gefühl in deinem Kiefer ungeahnte Maße annehmen. Ein Krampf hier, ein ziehendes Zucken dort. Was lässt sich nun machen?

Der Blowjob ist ein kleines Stück Arbeit – daran besteht kein Zweifel. Es ist somit hilfreich, während der oralen Befriedigung andere Maßstäbe zu setzen. Verändere die Bewegungen, entspanne dabei deinen Kiefer und schon kann zur nächsten Runde angesetzt werden. Auch das Spiel mit der Zunge an der Eichel gönnt dem Kiefer eine Weile der Ruhe. Wird zudem der Hoden bedacht, so kannst du deinem Mund ein wenig Ruhe gönnen – schon eine kurze Zeit später bist du wieder einsatzbereit und kannst den Weg zum Höhepunkt weiter bestreiten.

Das dauert ja ewig!

Nicht immer liegt es am Mann, dass der Blowjob 10 Minuten oder länger andauert. Das kann auch an uns liegen, dass wir vielleicht zu häufig die Position oder die Technik wechseln. Dann kommt er nämlich raus und muss seinen Fokus neu ansetzen. Wichtig ist also deine volle und ganze Aufmerksamkeit. Damit das gelingt, solltest du dich am besten auf die Spitze der Eichel konzentrieren. Hier laufen die meisten Nerven zusammen. Somit empfindet dein Partner vollkommene Lust und das macht ihn scharf. Kreise also mit den Lippen an dem Schlitz an der Eichelspitze, massiere sanft mit der Hand den Penis und sei sensibel und nicht zu wild. Es sei denn, du hörst andere Anweisungen, die dich dazu ermutigen, etwas stärker oder intensiver zu handeln. Dann heißt es für dich: volle Fahrt voraus!

Überraschung gefällig?

Warum redet nie jemand über kleine Genussspielchen? Die lassen sich doch prima mit dem Blowjob verbinden! Überrasche ihn einfach mit einem Eiswürfel, für kribbelnde Zwischenspiele. Auch Sahneeis, Sprühsahne oder körpertemperierte Schokolade dürften euren Geschmack treffen, können all diese Köstlichkeiten am und um den Penis zum Einsatz kommen. Während sich dein Partner nun vor Lust windet, wird der orale Akt für dich zum reinsten Buffet.

Hingabe ist das Zauberwort

Wenn du dich erst zum Blowjob zwingen musst, wird der ganze Akt weder für deinen Partner noch für dich zum Highlight. Er wird merken, dass du nicht ganz bei der Sache bist und der langersehnte Orgasmus bleibt aus. Tut euch beiden einen Gefallen und bleibt stets fair und ehrlich gegenüber. Er wird es an deiner Arbeit, deinem Gesichtsausdruck und deinem Interesse merken, ob du bereit bist oder nicht. Überleg dir also besser im Vorfeld, ob du beginnen möchtest oder nicht. Tust du es nur, weil du ihm einen Gefallen tun möchtest, so wird das ganze Spiel eher schlecht als recht vonstattengehen.

Ein Spiel für Zwei

Blowjob schön und gut – aber auch wir Frauen können dann und wann in Fahrt kommen. Lass dir einfach etwas schönes einfallen, denn auch Männer genießen manches Mal, dass die Frau ein neues Feuer entfacht.

Mildes Bondage für unvergessliche Momente

Orale Spiele können noch intensiver wirken, wenn Mann die Augen verbunden bekommt. Nutze doch die Möglichkeit, eine Krawatte, ein Handtuch oder nur sein T-Shirt als Augenbinde zweckzuentfremden. Da er jetzt nicht sehen kann, was du tust, wird er gespannt auf die Geschehnisse warten und viel wachsamer sein. Gleichzeitig ist er gewissermaßen machtlos, was für dich ein wahres Vergnügen darstellen dürfte. Er wird sich auf jeden Fall auf dich konzentrieren. Chapeau!

Die Stellung 69 für zweisame Momente

Die Sexstellung 69 hat so einige Vorteile, die beim Oralverkehr für unvergessliche Momente sorgen wird. Doch warum heißt es eigentlich 69? Wer sich diese Bezeichnung ausgedacht hat, weiß man nicht. Schaut Ihr Euch die 69 an, so könnt Ihr anhand der Zahlen zwei Köpfe erkennen. Es wird ganz deutlich die gegenseitige Oralbefriedigung bezeichnet. Dabei liegt Ihr aufeinander, wobei du entgegengesetzt auf ihm ruhst oder andersrum – das ist einerlei. Der Vorteil: ihr könnt Euch nun gegenseitig oral befriedigen.

Denk mal wieder an dich!

Auch, wenn der Blowjob in erster Linie für die Befriedigung deines Partners gedacht ist, so heißt das nicht, dass du leer ausgehst. Ganz im Gegenteil: du hast deinen Mund und zwei Hände. Nutze einfach alles, um auch selbst mit einzusteigen. Während deine Hand seinen Penis reibt, kannst du deine andere Hand dazu aufwenden, dich selbst zu massieren. Deine Lust wird sich auf ihn übertragen – das ist vollkommene Erotik, die keine Grenzen kennt. Mit ein wenig Geschick, könnt Ihr beide auf einen Orgasmus hinarbeiten.

Wie du siehst, ist der Blowjob nicht nur für den Mann gedacht – er kann euch beide in Fahrt bringen. Bedenke: tu nichts, was du nicht auch möchtest. Bewahrst du diese Punkte im Hinterkopf, so könnt ihr euch auf eine spannende Zweisamkeit voller Höhepunkte freuen.

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