Immer häufiger fragen mich Leserinnen nach meinen besten Tipps, um richtig gut zu blasen und dem Partner einen unvergesslichen Blowjob zu gönnen. Oftmals schwingt in den Mails oder den Gesprächen eine vollkommen unbegründete Angst zu scheitern oder sich beim Blasen zu blamieren mit. Daher ist es mir ein besonderes Anliegen – noch vor den Tipps zur Technik beim Blasen – euer Selbstbewusstsein und eure Attitude zu verbessern.

Mädels, ihr seid wunderbar genau so wie ihr seid. Wenn ihr eurem Freund einen Blowjob beschert, und der nicht perfekt gelingt, so ist das erstmal alles andere als ein Beinbruch! Mal ehrlich – wie oft ist euer Kerl schon zu früh gekommen? Oder hat erstmals keinen hoch bekommen? 😉

Ihr seht: Sex ist ein beständiger Lernprozess, und nur bei extremen, regelmäßigen ‚Fehlern‘ beziehungs- oder gar liebesgefährdend. Und euch Hübschen fällt gewiss kein Zacken aus der Krone, dem Jungen/Mann/Freund/Ehemann einfach mal gerade heraus zu fragen, wie er den nun gerne geblasen werden möchte. Worauf er steht.

Nach diesem kleinen ‚Vorwort‘ nun also wie versprochen zu den eigentlichen Tipps :-)

Richtig blasen – so geht’s!

Stelle beim Blasen den Spaß in den Mittelpunkt

Viele meiner Freundinnen, denen ich bereits in Sachen Blasen helfen konnten, waren anfangs viel zu angespannt. Sie hatten Angst, Fehler zu machen oder sich – warum auch immer – zu blamieren.  Folglich war die Stimmung eher angespannt als erotisch und erregend.

Merke dir eins: Blasen deinem Mann/Freund immer nur dann einen, wenn du auch Lust zu hast und du dich gut fühlst. Gerne darfst du auch mit einer Brise Humor rangehen, deinen Schatz anlächeln, während du dir mit den Händen den Weg zum begehrten Stück bahnst. Glaube mir, lächeln hilft wirklich dabei, die künstliche und unberechtigte  Anspannung los zu werden und einfach drauf los zu blasen – mit Spaß und Leidenschaft.

Lippen und Zunge ja, Zähne nein

Das der Penis des Mannes hochempfindlich ist, garniert mit schier unendlichen Nervenfasern und feinsten Blutgefäßen, brauche ich dir wohl nicht erklären. Gehe folglich nie zu grob mit dem Penis und den darunter baumelnden Kronjuwelen um. Zahneinsatz ist absolut tabu! Das brauchst du  auch gar nicht, mit Lippen und deiner Zunge sowie deinen Händen kannst du bereits mit links für ausreichend Stimulation sorgen.

Der richtige Ort zum Blasen

Gerade an Anfang deiner steilen Karriere zur Blowjob-Meisterin solltest du dafür sorgen, dass du und dein Freund euch an einem ungestörten und halbwegs bequemen Umfeld der Lust hingebt. Später könnt ihr natürlich deutlich experimentierfreudiger werden und auch an semi-privaten Orten der Fellatio nachgehen.

Orte und Position die ich euch anfangs empfehlen kann sind:

  • Bett – beide liegend oder er stehend sie liegend/sitzend
  • gepolsterter Stuhl mit Teppich/Handtuch davor, auf dem du knien kannst
  • der Klassiker: Mann steht, Frau bläst in halb kniender Position

Empathie, Gefühl und Kommunikation nutzen

Jeder Mann ist anders und steht auf andere Techniken des Blasens. Indirekte Kommunikation ist hier das Zauberwort, um ohne zu sprechen auf die Empfindungen deines Partners einzugehen. Achte auf seinen Blick, seine Mimik, seine Atmung und Gestik. Daraus sollte es dir leicht fallen zu erahnen, ob er dein orales Verwöhnprogramm gerade genießt oder nicht.

Falls du unsicher bist, solltest du aber ganz konkret und ohne um den heißen Brei herumzureden einfach nachfragen.

Variation ist Trumpf: Saugen, Lecken, Rubbeln und mehr

Es gibt so unfassbar viele Möglichkeiten, das steife Glied zu verwöhnen. So kannst du immer die Bewegungsrichtung und die Geschwindigkeit variieren. Auch darfst du am Penis saugen und lutschen, mit unterschiedlichen Intensität. Auch eine unterstützende manuelle Stimulation kommt immer gut an.

Natürlich kannst du auch den Hoden mit ins Verwöhnprogramm einfließen lassen. Nur Vorsicht: ein gewisser Prozentsatz aller Männer steht da gar nicht drauf. Einfach fragen oder vorsichtig antesten – dann wirst du es wissen 😉

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